Kletterabenteuer im Frankenjura der JDAV đź§—


Mittwoch:
Die JDAV-Sommerfahrt geht dieses Jahr nach Betzenstein in die Fränkische Schweiz. Zusammen mit dem DAV-Bus sind wir schon früh am Morgen Richtung Franken gestartet. Nach 4–5 Stunden kamen wir am Felsen der „Hohen Reuthe“ an und haben ein paar Stunden geklettern. Am späten Nachmittag sind wir dann 10 Minuten zu unserem Campingplatz gefahren, dort haben wir unsere Zelte aufgebaut und ein paar haben schon geholfen, das Essen vorzubereiten. Nach dem Essen sind alle langsam ins Bett gegangen.

Donnerstag:
Heute sind wir aufgestanden, um um 8:30 Uhr zu frühstücken. Das Frühstück war lecker und bestand aus verschiedensten Sachen: Brot, Aufstrich, Müsli – alles war dabei.
Danach machten wir uns fertig, um um 9:00 Uhr zum Felsen namens Leupoldsteiner Wand zu gehen. Naja, ich glaube es war doch ein wenig später..
Der Weg dorthin ging an einem Wald, Maisfeldern und Wildwiesen entlang.
Als wir dann dort ankamen, haben wir viele Routen eingehängt, sowohl schwierige als auch einfache. Doch wir sind nicht nur geklettert, sondern haben auch sicheres Umbauen anhand von Übungsstationen an Bäumen gelernt.
AuĂźerdem hatten wir sehr viel SpaĂź, vor allem, als wir alle zusammen Wikinger-Schach gespielt haben. Und lustige Kartenspiele durften auch nicht fehlen.
Vor dem Schlafengehen haben wir noch gegessen. An diesem Abend gab es einen leckeren GemĂĽse-Eintopf.

Freitag:
In der Nacht zu Freitag hat es etwas geregnet, weswegen wir mit der Hoffnung, dass der Fels abgetrocknet ist, etwas später zum Fels gefahren sind. Wir waren an einer sehr schönen, langen Wand mit einem zum Spielen geeigneten Wandfuß. Heute haben einige von uns sogar eine Route im Vorstieg eigenständig eingehängt. Leider hat es trotzdem noch einmal zu regnen begonnen. Nach einem Blick auf den Regenradar haben wir uns ganz schön sputen müssen und sind leider trotzdem auf den wenigen Metern zurück zum Sektionsbus ganz schön nass geworden.
Den Rest des Tages haben wir im Gruppenzelt gesessen und Gesellschaftsspiele gespielt, Kaiserschmarrn gekocht oder in den Regenpausen Wikingerschach gespielt. Eines der Highlights war das Ultimate-Frisbee-Spielen, bei dem alle mindestens 100 % gegeben haben.

Samstag:
Am Samstag sind wir, nachdem wir Rührei gefrühstückt haben, in den Wald gegangen und sind mithilfe einer Prusik Bäume hochgeklettert und haben uns anschließend wieder abgeseilt. Als wir wieder beim Campingplatz angekommen sind, haben wir zum Mittagessen Reste gegessen.
Danach sind wir zu einem Klettergebiet namens Betzensteiner Wand gefahren und sind dort geklettert. AuĂźerdem haben wir an der Felswand die Absicherung von diesem Morgen wiederholt.
Später abends sind wir wieder zu den Zelten gefahren und haben Abend gegessen. Dort gab es Kartoffeln, Gemüse, Kichererbsen und Quark.
Weiterhin haben wir Spiele gespielt, Kaiserschmarren gegessen und sind schlafen gegangen.

Sonntag:
An dem Sonntag haben wir zuerst gefrühstückt, alle Reste, die wir noch hatten. Danach haben wir unsere Sachen gepackt und die Zelte zusammen gefaltet, sodass all unser Gepäck verstaut werden konnte.
Danach haben wir noch mit der Frisbee gespielt und haben noch die restlichen Reste gegessen.
Und so konnten wir nach einer sehr erfolgreichen Fahrt nach Hause aufbrechen.
Wir freuen uns schon auf das nächste Abenteuer.